| 15 | |  Name: | Alexander Müller
(alex@web.de)
| | Datum: | Mo 15 Sep 2008 14:02:22 CEST | | Betreff: | Der schöne Schein | | | Vatikanu kippt um - War es ein Kardinalfehler oder ist Benedikt etwa kein waschechter Wildwasserpfarrer ? www.deutsches-kolleg.org www.euroausstieg.de.ms Tub-M-F ...erkel siehe: www.zdd.dk | | | | | |
| 14 | |  Name: | Elisabeth Schmitz
(E.Schmitz@gmx.de)
| | Datum: | Mo 15 Aug 2005 22:51:25 CEST | | Betreff: | Andersen | | | Ich habe mir am Samstag (13. August) die Andersen Aufführung der Treidler angesehen. Zunächst möchte ich sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat. Vor allem hat mich der Schauspieler Harald Effenberg überzeugt und seine schauspielerischen Fähigkeiten haben dazu beigetragen, den zuteils schwierigen Textpassagen zu folgen, denn dies war manchmal schwierig da man durch die Leinwandprojektion (übrigens sehr gute Animation) und der Musik (manchmal etwas zu laut)leicht abgelenkt wurde. Durch die zwei sehr gelungenen Tanzszenen konnte man dann mal "abschalten" und der Tänzerin bei ihrem Ausdrucktanz zu schauen. Also mein Fazit: Eine gelungene Aufführung mit kleinen Mängel, aber die es sicherlich verdient hat, angesehen zu werden. Und "Chapeau" für die Arbeit und Anstrengung aller Beteiligten. Zu dem vorigen Eintrag von Monila Maier möchte ich nur sagen: Nicht nur warm ankleiden, sondern auch warm anziehen! Es lohnt sich! | | | | | |
| 13 | |  Name: | Monika Maier
(Moma@web.de)
| | Datum: | Mo 15 Aug 2005 14:02:06 CEST | | Betreff: | HCA's Zeitreise | | | Am 13.08.05 bin ich eher mit einem mulmigen Gefühl in die Vorstellung gegangen, da ich mir anhand der Poster nicht wirklich vorstellen konnte um was es in der Aufführung geht. Obwohl es für mich sehr anstrengend war dem ganzen zu folgen muss ich sagen, dass dies eine gelungene Vorstellung war. Seit 5 Jahren besuche ich regelmäßig St. Goar und freue mich, dass es endlich mal jemand geschafft hat so etwas auf die Beine zu stellen. Großes Lob an Musik, Schauspiel, Tanz, Animation und natürlich der Regie. Ich bin begeistert. Ich hoffe dass ich bald wieder so eine gelungene Aufführung der Treidler besuchen darf. Einzige Kritik: Die Atmosphäre des Kellers ist zwar toll, allerdings kann ich nur jedem empfehlen sich warm anzukleiden.
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| 12 | |  Name: | Maria Laux
(Mala@t-online.de)
| | Datum: | Mi 22 Jun 2005 11:08:44 CEST | | Betreff: | Andersen Projekt | | | Liebe Leute, liebe Macher,
war auch da und eigentlich wollte ich ja nix dazu schreiben. Habe gerade aber ins Gästebuch geguckt und festgestellt, dass Reaktion durchweg positiv im Hinblick auf die Idee und den Einsatz ist, und sich die Kritik wie ein roter Faden um die gleichen Dinge wickelt. Und ich kann den Spiegel der Kritik mit diesem Eintrag nur bestätigen. Erste REaktion: Hä? was war das denn? Obwohl der Effenberg ein Hammer ist. Aber was nutzt ein so guter Hammer, wenn der Zuschauer nicht weiß, wo der draufschlägt? Die Tänzerin ( die hat wirklich die Blumen verdient) und der Zinnsoldat waren gut dargestellt. Macht es Sinn, wie bei meinem Vorschreiber (oder - in ) alles erst beim zweiten- oder gar drittenmal zu verstehen, oder die Eintrittskarte gar mit der Vorlage einer Teilnahmebescheinigung eines Geschichtsseminars zu verbinden? Also, liebe Laute: Fehler erkannt, Fehler abstellen und der Erfolg wird sich zur Belohnung einer großen Arbeit garantiert einstellen. Weiter so. | | | | | |
| 11 | |  Name: | S. Pope
(Spope1950@web.de)
| | Datum: | Mi 22 Jun 2005 09:46:20 CEST | | Betreff: | Aufführung auf der Burg Rheinfels | | | Ich war nun schon zum 2. Mal dabei und will es mir nicht nehmen lassen, auch "meinen Senf" dazu zu geben. Mit Erwartung, eine "Fortsetzung der Rheinfels-Saga" zu sehen, bin ich ein wenig voreingenommen zur wohl ausverkauften Premiere gekommen. Zur Mitte der ersten Hälfte mußte ich mich jedoch fragen, "Was soll das hier?". Da steht jemand an einem Pult und liest eine Geschichte (der Schatten) zu riesigen, abstrakt projizierten Bildern. Teils live gemalt, teils aufgezeichnet, begleitet von viel zu lauter Jazz-Musik. Kurz unterbrochen von einer Theaterszene (Andersen trifft Freiligrath) wurde die Geschichte mit viel Engagement weiter vorgetragen und immer fesselnder. An die "wilde Malerei" hatte ich mich inzwischen auch gewöhnt und versuchte neben dem Zuhören in die Farbwelten einzutauchen. Die erste Hälfte endete in einer gut inzinierten Massen-Szene (eine Revolution?) untermalt von "ostalgischen" Bildern. Diese ging in eine eigenwillige, ausschließlich getanzte Interpretation der Geschichte vom Zinnsoldaten über und entließ die Zuschauer in die Halbzeitpause. Da mußte ich erst einmal durchatmen, da die Eindrücke doch zwiespältig waren.
In der zweiten Hälfte fand die Lesung des "Schattens" seinen Höhepunkt und sein grausames Ende. Eine mir bis dahin völlig unbekannte Geschichte von Andersen. Aber bestimmt eine seiner besten, zumindest für Erwachsene! Unterbrochen wurde die Geschichte von weiteren Theaterszenen, gut gespielt von einer Schülergruppe! Letztendlich begegnete Andersen (der im übrigen vom Lesenden in einer Doppelrolle gespielt wurde - exelent!) zum zweiten Mal Freiligrath. Zum Ende durfte der geneigte Zuschauer einem weiteren Märchen (Wassertropfen) Andersens lauschen (wenn er es akustisch verstand) untermalt von einer netten Animation an der großen Leinwand! Alles in allem war es eine sehr anspruchsvolle Vorstellung, die eigentlich mehr Fragen aufwirft, als Antworten zu geben. Also entschloss ich mich spontan, ein zweites Mal die Vorstellung zu besuchen. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Problem mit der zu lauten Musik wurde anscheinend beseitigt. Ich konnte "dem Schatten" dieses Mal gut folgen und auch die Unterbrechungen machten Sinn! Selbst die Schlussanimation wurde noch verbessert und unterstrich den Wassertropfen. Sehr gut fand ich beim zweiten Mal, das nun die Darsteller ab und zu auf die große Leinwand projizierten wurden. Die ganze Vorstellung machte für mich einen "runden" Eindruck. Eine abwechslungsreiche Vorführung mit vielen Eindrücken, guter Musik und einem "bunten Haufen" von Schauspielern! Ich kann diese ungewöhnliche Art von Unterhaltung nur jedem empfehlen, der mal etwas anderes, außergewöhnliches Erleben will. Wer lieber mit seinen Kindern eine Märchenstunde erleben möchte, sollte lieber zu einer anderen Aufführung gehen!
Vielen Dank an die Initiatoren und Mitwirkenden für die unterhaltenden Abende!
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| 10 | |  Name: | Wolfgang A. Haarig
(wolfaha@gmx.de)
| | Datum: | Di 21 Jun 2005 13:59:44 CEST | | Betreff: | Eine schöne Reise | | | Ein gelungener Versuch der Umsetzung einer guten Idee.Eine Frage der Ohren ist es allerdings ,ob das ständige Vorantragen einer Krick-o-lore zur Begeisterung zum Marsch auf die Kultur beiträgt. | | | | | |
| 9 | |  Name: | Michaela Clemens
(elaclemens@yahoo.de)
| | Datum: | Mo 20 Jun 2005 13:11:10 CEST | | Betreff: | Andersen Projekt | | | Aufgrund der Tatsache, dass dies mein erstes Zusammentreffen mit einem Treidlerprojekt war, bin ich positiv überrascht, was in unserer "Provinz" doch alles auf die Beine gestellt werden kann. Bisher kannte ich nur Projekte die in Kastellaun auf der Burgbühne aufgeführt wurden und ich finde, dass sich die Aufführung HCA von Gedanke, Aufwand und Besetzung her, doch lässig damit messen lässt. Teilweise fand ich die Aufführung anstrengend, da ich mich sehr auf das wesentliche (Herrn Effenbergs Stimme & Mimik)konzentrieren wollte, Musik & Leinwandanimation zusammen waren ungewohnt ablenkend. Leider waren auch all diejenigen, die kein Mikrofon trugen, zumindest für meine Ohren, sehr schlecht zu verstehen. Leider. Aber, da ich ja vorsorglich ein Programmheft besorgt hatte, wurde mir das Wesentliche erläutert. Viel Erfolg weiterhin. Danke für einen schönen Abend. | | | | | |
| 8 | |  Name: | Jürgen Helbach
(helbach@t-online.de)
| | Datum: | Fr 17 Jun 2005 10:02:30 CEST | | Betreff: | Antwort auf Herr Schneider | | | Die Kritik ist auf den Punkt gebracht. Die Lokalität ist aber leider nicht zu ändern, es sei denn, das Wetter spielt mit. | | | | | |
| 7 | |  Name: | Gerhard Schneider
( SchneiderG@gmx.de)
| | Datum: | Fr 17 Jun 2005 09:44:01 CEST | | Betreff: | Andersen | | | Lesung: Stimme, Mimik, Gestik hinterlassen starke Spuren in Ohr und Auge
Theater: zu statisch - bis auf Schülergruppe
Musik: zu schrill, zu laut, mit Text nur selektiv kompatibel
Text: gut gewählt,teilweise zu lang, Leitfaden und Verständnisbrücken fehlen
Animation: gut - aber des Guten zuviel
Atmospäre: zu dunkel, zu kalt
Idee und Konzept: Gutes im Grundsätzlichen
Fazit: ein gutes Starterset mit Chancen auf "Zinsgewinn".
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| 6 | |  Name: | Maria Liesenfeld
(@rialiesenf@gmx.de)
| | Datum: | Mo 13 Jun 2005 16:17:24 CEST | | Betreff: | HCA's Zeitreise | | | Ich habe die Premiere "HCA's Zeitreise" besucht. Herzlichen Glückwunsch! Das Konzept, der Bühnenaufbau mit der Großleinwand, die Musik, die Projektion, die Gesamtwirkung u.a. waren beeindruckend. Enorm, was vor allem Herr Helbach, Frau Müller-Gattermeier und Herr Clement geleistet haben. Ich möchte auch nicht die Damen und Herren des "harten Kerns" vergessen, die immer zur Verfügung standen und bereit waren, zu helfen.
Es lohnt sich unbedingt, eine der Aufführungen zu besuchen! | | | | | |
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